Hermann Staudinger "Gold" | 23.06. - 25.07.2026 | Antikhof Figl Plankenberg
In Schwanenstadt, OÖ, geboren, 1963
Sommerakademie Salzburg bei Prof. Oswald Oberhuber, 1986
Hochschule für angewandte Kunst, Wien; Meistereklasse Malerei und Grafik bei Prof. Ernst Caramelle 1986 - 1992
Staudingers Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen national und international gezeigt und sind in privaten und öffentlichen Sammlungen weltweit vertreten.
In seinen Arbeiten erforscht der Künstler in originären Techniken das „Lichtland Gold“ (Ausstellungstitel).
Hermann Staudinger lebt und arbeitet in Wien.
Sommerakademie Salzburg bei Prof. Oswald Oberhuber, 1986
Hochschule für angewandte Kunst, Wien; Meistereklasse Malerei und Grafik bei Prof. Ernst Caramelle 1986 - 1992
Staudingers Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen national und international gezeigt und sind in privaten und öffentlichen Sammlungen weltweit vertreten.
In seinen Arbeiten erforscht der Künstler in originären Techniken das „Lichtland Gold“ (Ausstellungstitel).
Hermann Staudinger lebt und arbeitet in Wien.
Die Ausstellung "GOLD" von Hermann Staudinger, wurde durch einführende Worte von Kunstredakteur Patrik Schuster von der Verlagsgruppe News eröffnet.
Goldwand nennt Staudinger eine seiner Werkserien, die abstrakt reduzierten Bilder strahlen mit ihren kleinteiligen quadratischen Mustern eine rätselhafte Aura aus. Es werden tausende Blattgoldplättchen mittels altbewährter, traditioneller Kreidevergoldung auf einen zuvor monochrom bemalten Bildträger - in diesem Fall eine Hartholzplatte - aufgebracht.
Goldgrundprägung ist ein Motiv, das mit einem Stift auf eine vergoldete Weichholzplatte, durch kleine Striche in den Goldgrund geprägt wird. Es ergibt sich eine reliefartige Struktur, an der sich das einfallende Licht bricht und letztlich das Motiv sichtbar werden lässt.
Goldgrundfotos bei denen das Motiv - Fotografien vom Künstler - mittels Ink-Jet-Druck auf einen zuvor vergoldeten Bildträger gedruckt wird.
Goldwand nennt Staudinger eine seiner Werkserien, die abstrakt reduzierten Bilder strahlen mit ihren kleinteiligen quadratischen Mustern eine rätselhafte Aura aus. Es werden tausende Blattgoldplättchen mittels altbewährter, traditioneller Kreidevergoldung auf einen zuvor monochrom bemalten Bildträger - in diesem Fall eine Hartholzplatte - aufgebracht.
Goldgrundprägung ist ein Motiv, das mit einem Stift auf eine vergoldete Weichholzplatte, durch kleine Striche in den Goldgrund geprägt wird. Es ergibt sich eine reliefartige Struktur, an der sich das einfallende Licht bricht und letztlich das Motiv sichtbar werden lässt.
Goldgrundfotos bei denen das Motiv - Fotografien vom Künstler - mittels Ink-Jet-Druck auf einen zuvor vergoldeten Bildträger gedruckt wird.
